Ich bin bei Robert, Handelskraft und Netznews auf Artikel gestossen, wo über das Baby (Lively) von Google diskutiert wird und einige wichtige Punkte aufgegriffen werden.
Essentiell in virtuellen Welten ist der Spielspaß, auch wenn sie keine reinen Spiele sind. Aber sie werden sich mehr und mehr dorthin entwickeln (müssen), denn mit kaum einem anderen stillistischen Mittel erzeugt man schneller Emotionen als mit einem Spiel. Und Emotionen beim Nutzer zu wecken wir der Schlüssel des Erfolgs einer virtuellen Welt sein. Diesen Spieltrieb scheint auch Google zu befriedigen.
Grafisch wird es mehr und mehr eine Angleichung geben, wenn man sich am oberen Ende der Möglichkeiten befindet (wovon noch jede virtuelle Welt meilenweit entfernt ist, wir eingeschlossen). Aber auf dem jetzigen Level sollte man auch immer einbeziehen, daß unter den Nutzern aktive Gamer sind, die sehr gut als Multiplikatoren fungieren. Diese Leute müssen auch begeistert werden, damit eine optimale Produktverbreitung erreicht werden kann. Wir glauben an die beste Verbreitungsmethode von allen: Wenn es einem Nutzer gefällt, wird er auch gerne davon erzählen und es weiterempfehlen. Und zwar von sich aus!
Absolut entscheidend ist auch imm das Interface über das der Nutzer mit der Welt und anderen Nutzer kommuniziert. Wir haben bisher mehr als 3 Mannmonate in die Gestaltung des Interfaces gesteckt und es ist immer noch nicht optimal. Aber wir wollen unbedingt den Second Life Effekt vermeiden, daß es zwar in Magazinen toll aussieht, aber es einfach (in der alten Version) vollkommen unbenutzbar für einen Anfänger ist und damit zwar auch Emotionen wegt, aber leider keine positiven. Denn die Emotion ist Frustration

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